Digitales Europa 2030 Deutschland, 28. Oktober 2020

„Backcasting Digital Europe 2030“: Wie aus Zukunftsvisionen Realitäten werden können

„Future Studies Toolbox” Workshop im Rahmen der digitalen Innocracy Konferenz

Diese „Future Studies Toolbox" macht die Teilnehmer:innen mit einem faszinierenden Beispiel für die Konstruktion von Szenarien vertraut. Sie erleben ganz konkret, wie aus einer erwünschten Zukunftsvorstellung erfolgreiche politische Narrative und Handlungsoptionen für die Gegenwart abgeleitet werden können.

Im Frühjahr 2020 hat die Alfred Herrhausen Gesellschaft eine interdisziplinäre Expert:innengruppe zusammengebracht, um im Projekt „Digitales Europa 2030" mögliche zukünftige Entwicklungen der europäischen Öffentlichkeit und der digitalen Souveränität Europas zu skizzieren. Dies geschah vor dem Hintergrund der laufenden deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die im Szenarienprozess angewandte Methodik der strategischen Vorausschau entwickelt mit dem „Backcasting"-Ansatz Handlungsmöglichkeiten für die Gegenwart mit dem Ziel, eine bestimmte Zukunft zu erreichen.

Die Alfred Herrhausen Gesellschaft wird zunächst die Szenarien aus dem Projekt Digitales Europa 2030 vorstellen. Anschließend bilden die Teilnehmer:innen Arbeitsgruppen, um gemeinsam zu erarbeiten, wie ein wünschenswerter Zustand erreicht werden kann. Der englischsprachige Workshop endet mit einer kurzen Diskussion über die politischen Narrative, die sich aus dieser Übung ergeben könnten.

Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Innocracy Konferenz. Eine Teilnahme ist möglich - bitte melden Sie sich hier an.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an Samuel Walker.

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