Podcast 23. Februar 2022

SCHUTZWALL ODER NÄHRBODEN? WIE DIGITALE SOUVERÄNITÄT DIE DEMOKRATIEN EUROPAS BEEINFLUSST

Mit Julia Pohle, Senior Researcher am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, und Isabel Skierka, Programmleiterin am Digital Society Institute der European School of Management and Technology Berlin.

Über die Zusammenhänge zwischen digitaler Souveränität und der Zukunft der Demokratie in Europa diskutieren zwei spannende Gäste in einer neuen Folge der Weitergedacht-Podcastreihe: Julia Pohle, Senior Researcher in der Forschungsgruppe „Politik der Digitalisierung" am Wissenschaftzentrum Berlin für Sozialforschung, und Isabel Skierka, Programmleiterin für Technologiepolitik am Digital Society Institute der European School of Management and Technology Berlin. Beide gehören auch der Expert:innengruppe des Projekts „Digitales Europa 2030“ der Alfred Herrhausen Gesellschaft an, in dessen Rahmen dieser Podcast entstanden ist. „Digitales Europa 2030“ geht der Frage nach, wie die EU ihre Digitalpolitik so gestalten kann, dass in Zukunft das Erheben, Analysieren und Verwerten von Daten zum demokratisch-gesellschaftlichen Nutzen erfolgt. Moderiert wird die Folge von unserem Projektmanager Samuel Walker.

Diskutieren Sie gerne mit uns auf LinkedIn, Facebook oder Twitter über digitale Demokratie und Datensouveränität. Wir freuen uns! Sämtliche Podcasts der Reihe können Sie auf Spotify, Soundcloud und Apple Podcasts hören.

Haben Sie Feedback oder Fragen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an:
alfred.herrhausen-gesellschaft@db.com